Neuigkeiten aus dem Archiv

Pater Petar Vlašić, Pfarrer von Medjugorje, verstorben

Heute am frühen Morgen verstarb nach schwerer Krankheit, versehen mit den hl. Sterbesakramenten Pater Petar Vlašić, der derzeitige Pfarrer von Medjugorje. Pater Petar verstarb in seinem 75. Lebensjahr, im 51. Jahr seines Ordenslebens und im 47. Jahr seines Priestertums. Er bekleidete das Amt eines Vikars, er war Ortspfarrer, Guardian und Definitor. In Medjugorje war er seit 1999, den Dienst des Ortspfarrers versah er seit August 2007 bis zu seinem Tode. Der Leib des Verstorbenen wird morgen, am Freitag, dem 9. November, in der Pfarrkirche zum hl. Apostel Jakobus ab 13 Uhr aufgebahrt sein. Die Begräbnisliturgie beginnt am selben Tag um 15 Uhr mit der hl. Seelenmesse in der Pfarrkirche. Das Begräbnis wird am Friedhof Kovačica sein, wo Pater Petar im Grab der Franziskaner beigesetzt wird.


Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Objavljeno: 08.11.2012.

„Franziskaner in der Welt, für die Welt: Identität, Gelübde, Gefühl der Zugehörigkeit“

In Medjugorje fand vom 2. bis 4. November ein Seminar für langfristige Formation des franziskanischen weltlichen Ordens (Dritter Orden - OFS) von Bosnien-Herzegowina statt. Thema des Seminars, an dem rund 40 Mitglieder des weltlichen Ordens der Franziskaner teilnahmen, war: „Franziskaner in der Welt, für die Welt:  Identität, Gelübde, Gefühl der Zugehörigkeit“. Leiter war Bruder Benedetto Lino aus dem internationalen Präsidium des OFS.

Das Seminar begann mit einführenden Worten von Sr. Marija Brekalo aus dem Präsidium der herzegowinischen Bruderschaft OFS, die sowohl Organisatoren als auch Gastgeber waren.
Danach sprachen zu den Anwesenden Sr. Nives Kanevčev, die nationale Präsidentin des OFS, Pater Daniel Rajić und Pater Josip Vlašić, die nationalen und spirituellen Assistenten des OFS und der Frama. Kurz wurde auch der Leiter des Seminars Bruder Benedetto Lino vorgestellt, der schon als 18jähriger ein Bruder im weltlichen Orden wurde. Bruder Benedetto hat in seinen einführenden Worten betont, dass die gesamte franziskanische Familie ein großes Projekt Gottes im Sinne des hl. Franziskus ist. Das Konzept des Seminars waren die Auslegungen der Vortragenden zum Thema der franziskanischen Identität, der Wichtigkeit und der Ernsthaftigkeit der Gelübde, der christlichen und franziskanischen Formation und das Gefühl der Zugehörigkeit. (fotos)

Objavljeno: 05.11.2012.

Anfang November in Medjugorje

Auch im Monat November 2012 verzeichnet das Informationsbüro in Medjugorje viele Pilgergruppen aus Österreich, Deutschland, aus den USA, aus England, Italien, Frankreich, Belgien, Japan, Spanien, Portugal, Brasilien, Irland, Holland, Slowenien und aus Korea. Unter den zahlreichen Priestern, die als Pilger hier weilen, begegneten wir auch dem 70 jährigen kroatischen Missionar Pater Ilija Barišić, der schon 40 Jahre auf dem afrikanischen Kontinent arbeitet. Pater Ilija sagt, dass er eine besondere Liebe zu Medjugorje durch den verstorbenen Pater Jozo Vasilj hat, der sein Schulkollege in Zadar und dann Rektor des Priesterseminars im Kongo war. „Wenn ich nach Medjugorje komme, fühle ich hier die Anwesenheit von Pater Jozo und ich kann nicht auf Urlaub kommen, ohne Medjugorje zu besuchen. Für mich ist Medjugorje eine geistliche Oase, in die ich komme, um von Herzen zu beten, Beichte zu hören, die hl. Messe zu feiern und den Mitbrüdern, die hier arbeiten zu begegnen“, sagte Pater Ilija, als er über Medjugorje sprach. In die Demokratischen Republik Kongo, das ehemalige Zaire, kam Pater Ilija 1972. Er baute in den weiten, unzugänglichen Berghängen von Afrika ein Seminar und zahlreiche Schulen. Zurzeit ist er in der Pfarre Kimbulu tätig, direkt am Äquator, in der franziskanischen Provinz des hl. Benedikt von Afrika.

Objavljeno: 02.11.2012.

Statistik für Oktober 2012

Anzahl der ausgeteilten hl. Kommunionen  182 500

Anzahl der Priester in Konzelebration 4186 (135 täglich im Durchschnitt)

Objavljeno: 01.11.2012.

Fest Allerheiligen und Allerseelen in Medjugorje

Zu Allerheiligen und Allerseelen werden die Gräber und letzte Ruhestätten zu Orten unseres Dankes und der Erinnerung, wir besuchen sie traditionsgemäß und denken im Gebet an unsere Verstorbenen. Am Fest Allerheiligen und Allerseelen werden auf allen Friedhöfen der Pfarre Medjugorje heilige Messen gefeiert. Zusätzlich zu den Pfarrangehörigen, die außerhalb ihres Geburtsortes leben und an diesen Tagen die Pfarre besuchen, weilen in Medjugorje auch zahlreiche Pilger aus der ganzen Welt.

Allerheiligen:
8.00, 11.00 und 18.00 Uhr - hl. Messen in der Pfarrkirche in Medjugorje
10.00 Uhr - hl. Messen auf den Friedhöfen in Vionica, in Miletina–Srebrenica und in Šurmanci-Jovanovića
15.00 Uhr - hl. Messen auf den Friedhöfen Brzomelj und Kovačica

Allerseelen:
7.30 und 18.00 Uhr - hl. Messen in der Pfarrkirche in Medjugorje
11.00 Uhr - hl. Messe in Vionica–Majinovac
15.00 Uhr - hl. Messe auf dem Friedhof Daupovina
15.00 Uhr - hl. Messe auf dem Friedhof Ararevo in Šurmanci
15.00 Uhr - hl. Messe in Junčuša  
 

Objavljeno: 30.10.2012.

Maria lädt uns durch ihre Botschaften ein, zu Gott zurückzukehren.

Auch weiterhin kommen Pilger aus vielen Teilen der Welt nach Medjugorje. Das Informationsbüro verzeichnet Pilgergruppen aus Irland, aus den USA, aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Slowenien, Portugal, Spanien, Polen, Ungarn, Litauen, Brasilien, Rumänien und aus Kroatien. Wir begegneten Frau Jelica Bifka, die seit dem Jahr 2001 Pilgergruppen aus Velika Gorica nach Medjugorje bringt. Es ist dies ihre 107. Fahrt mit Pilgern nach Medjugorje. Ihre hundertste Pilgergruppe begleitete sie im Oktober 2011 und sie sagt, dass das ihre goldene Pilgerfahrt war. „Maria hat hervorragende Menschen eingeladen und von allem Anfang an spürte man Liebe und Einheit unter uns. Das, was ich beim ersten Mal empfunden habe, empfinde ich jedes Mal von neuem. Und immer kehre ich glücklich und friedvoll nach Hause. Ich ermuntere die Pilger, wenigstens einmal im Jahr nach Medjugorje zu fahren, denn hier bekommt man wirklich große geistige Kraft und einen starken Glauben. Hier berührt Gott auf besondere Weise die Erde. Es ist ein Ort des Gebetes, eine Versammlung von Gläubigen aus aller Welt, die kommen, um Gott zu suchen. Hier haben schon viele eine besondere Gnade verspürt und Bekehrung erlebt. Maria lädt uns durch ihre Botschaften ein, zu Gott zurückzukehren. Sie ermutigt uns zur Bekehrung und zum Leben des Evangeliums. Sie bittet uns, alles zu tun, war ihr Sohn von uns verlangt“, sagte Jelica und fügt noch hinzu, dass sie viele herrliche, mutmachende Zeugnisse von den Pilgerfahrten nach Medjugorje erzählen könnte. 

Objavljeno: 29.10.2012.

Ein Ehepaar aus Italien kam zu Fuß in Medjugorje an.

Ein Ehepaar aus Italien, Giuseppe und Lilijana Mengoti, kam zu Fuß in Medjugorje an. Sie leben am Lago di Como bei Lugano nahe der Grenze zur Schweiz. Es ist dies ihre erste Pilgerreise nach Medjugorje. Sie legten einen Weg von 1.067 km in 36 Tagen zurück. Über den Grund ihrer Pilgerreise sagten Giuseppe und Lilijana: „Wir beschlossen unser Haus zu renovieren und eine Kapelle zu bauen. Wir beschlossen, eine Statue der Gospa in der Kapelle aufzustellen und machten eine Fußwallfahrt, um diese Statue zu holen. Wir haben schon viel von Medjugorje gehört. Unterwegs baten uns die Leute, für sie zu beten, wenn wir nach Medjugorje kommen.“  Diese Pilgerreise hinterließ in ihnen einen tiefen und positiven Eindruck. Sie sagen: „Als wir ankamen, war es ein starkes Gefühl wegen all dem. Das ist eine herrliche Erfahrung. Von hier werden wir die Botschaft vom Frieden und der Freude mitnehmen. Das ist etwas, was wir den unseren nach Hause bringen können“, sagten diese interessanten Pilger unter anderem.

Objavljeno: 19.10.2012.

Der Erzbischof der lateinischen Kirche und apostolische Vikar der lateinischen Katholiken im Libanon besuchte Medjugorje.

Der Erzbischof der lateinischen Kirche und apostolische Vikar der lateinischen Katholiken im Libanon Paul Dahdah weilte in Medjugorje. Im Radiosender „Mir“ Medjugorje sprach er über das Glaubenslebens im Libanon, über die Früchte des Papstbesuches, über Medjugorje und über das Jahr des Glaubens. Von Medjugorje hörte er vor fünfzehn Jahren, als er noch Erzbischof im Irak war. „Später erfuhr ich, dass es im Libanon viele Gruppen gibt, die Medjugorje besuchen, dass es organisierte Pilgerfahrten gibt, die vom Fernsehsender ‚Télé Lumière’ und den Maroniter-Priestern organisiert werden. Dieses Phänomen der Bekehrungen, der Versöhnungen und des Gebetes könnte in dieser Zeit als Zeichen der Zeit gedeutet werden, besonders in dieser Welt, die die Werte verloren hat. Die gegenwärtige Welt ist verstümmelt, sie hat keinen Halt mehr. Hier habe ich Jugendliche beim Auferstandenen Christus gesehen, und ich bin sicher, sie suchen den Sinn ihres Lebens und ihres Glaubens und ich hoffe, dass dieses Phänomen von Dauer ist, daß es authentisch ist und dass es lange, lange anhält. Ein Konventualen-Pater, der öfter hierherkommt, sagte mir, dass es um ein Phänomen geht, dessen Inhalt die Beichte, die Versöhnung und das Gebet ist …“ sagte dieser Erzbischof unter anderem.

Objavljeno: 18.10.2012.

Pater Zoran Ostojić verstorben

Wir geben allen Franziskaner-Brüdern, der Verwandtschaft, den Freunden und Bekannten bekannt, dass

Pater ZORAN OSTOJIĆ,

Pfarrvikar und Pfarrer,

Diener des Herrn und unser Bruder, am 17. Oktober 2012 in Medjugorje im 99. Lebensjahr, im 80. Jahr seines Ordenslebens und im 73. Jahr seines Priestertums versehen mit den hl.

Sakramenten selig im Herrn entschlafen ist. Der Verstorbene wird am Donnerstag, dem 18. Oktober um 13 Uhr in der Pfarrkirche zum hl. Jakobus in Medjugorje aufgebahrt. Das Begräbnis beginnt mit der hl. Seelenmesse um 15 Uhr. Die Beisetzung findet auf dem Ortsfriedhof Kovačica in Medjugorje statt.

Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Die Franziskaner-Brüder der Herzegowina

Objavljeno: 17.10.2012.

Pilgererfahrungen

Unter den zahlreichen Pilgern aus Kroatien, die im Oktober nach Medjugorje kamen, begegneten die Reporter von Radio MIR Medjugorje Elia Karlović, dem Gründer der Gemeinschaft „Kraljice Mira“ aus Pula und Slavko Fileš, die ihre Erfahrungen in Medjugorje schilderten. Angeregt von den  Erkenntnissen über Gebetsgruppen in der ganzen Welt und inspiriert vom Geist und vom Beispiel Medjugorje hat Elio in Pula eine Versammlung von Priestern und Gläubigen (Medjugorjepilger) organisiert. Eine der wichtigsten Früchte von allem ist die Gebetsgemeinschaft „Kraljica Mira“. 

Objavljeno: 15.10.2012.

Seminar über Abhängigkeiten

Im Mutterdorf in Bijakovići, in der Pfarre Medjugorje, wird vom 12. bis 14. Oktober ein Seminar mit dem Thema „Abhängigkeit von Glücksspielen: zwischen Krankheit und  persönlich-gesellschaftlicher Verantwortung“ abgehalten. Organisiert wird das Seminar vom Franziskanischen Institut für die Kultur des Friedens (Split). Die Grußworte sprach der Vorsitzende des Rates der Franziskanischen Vereine für Kroatien und Bosnien-Herzegowina Pater Dr. Ivan Sesar. Am Seminar nehmen zahlreiche Vortragende teil. „Ich möchte meiner Freude Ausdruck verleihen, dass dieses Seminar stattfindet, denn ich glaube, dass durch diese Fachvorträge wenigstens irgendjemand die Gefahr, die aus der Abhängigkeit von Würfelspielen, im besonderen von Glücksspielen resultiert, entdeckt.

Objavljeno: 13.10.2012.

Oktoberbeginn in Medjugorje

Der Tag des hl. Franziskus, des Gründers des Franziskanerordens, wurde in Medjugorje am Donnerstag, dem 4. Oktober, feierlich begangen. Das traditionelle und feierliche Gedenken an den Heimgang des hl. Franziskus, das auch „Memoria Transitus“ genannt wird und mit der liturgischen Feier verwoben ist, wurde am Vorabend des Feiertages nach der Abendmesse am Außenaltar der Pfarrkirche des hl. Jakobus gefeiert. Bei dieser Feier waren auch zahlreiche Pilger anwesend, die im Marienmonat Oktober in Medjugorje weilten. Das Informationsbüro verzeichnete Pilgergruppen aus Deutschland, Österreich, aus den USA, aus Irland, Italien, Frankreich, aus der Ukraine, der Slowakei, aus Slowenien, Spanien, Polen, Serbien, Rumänien, aus dem Libanon, aus Belgien, Holland, Peru, Großbritannien, Kanada, aus der Schweiz, aus Brasilien und aus Venezuela.

Objavljeno: 06.10.2012.

Feier des Festes des hl. Franziskus von Assisi

Das Fest des hl. Franziskus, des Gründers des Franziskanerordens, wird in Medjugorje am  Donnerstag, dem 4. Oktober, mit hl. Messen um 7.30, um 8.00 Uhr und um 18.00 Uhr feierlich begangen. Um 8 Uhr ist die hl. Messe für die Mitglieder des Dritten Ordens der Franziskaner.  Das traditionelle und feierliche Gedenken an den Heimgang des hl. Franziskus, das auch  „Memoria Transitus“ genannt  wird und mit der liturgischen Feier verwoben ist, wird am Vorabend des Festes, am 3. Oktober, nach der Abendmesse gefeiert. Auf diese Feier bereiten sich die Pfarrangehörigen und zahlreiche Pilger mit einem Triduum vor, das am Montag, dem 1. Oktober, beginnt. Während des Triduums wird der Rosenkranz um 17 Uhr gebetet, und die hl. Messe ist um 18 Uhr. 

Objavljeno: 02.10.2012.

Statistik für Septembert 2012

 

Anzahl der ausgeteilten hl. Kommunionen  226 500

Anzahl der Priester in Konzelebration 5324 (177 täglich im Durchschnitt)

Objavljeno: 01.10.2012.

Medjugorje hat mein Leben verändert.

Jean Azar kommt aus dem Libanon. Er war im Jahre 2002 zum ersten Mal in Medjugorje. Damals durchlebte er eine sehr schwere Zeit in seinem Leben. Mehrmals hatte er einen Selbstmordversuch gemacht und in Medjugorje bekam er die Gnade der Heilung. „Gott hat durch die Gottesmutter mein Herz berührt und seither gehe ich mit Ihr. Viele Dinge haben sich in meinem Leben verändert, ich wurde ein viel besserer Mensch, seit ich die Botschaften der Gospa lebe und sie jeden Tag betrachte. Hier habe ich vor meinen Augen mein ganzes Leben gesehen, wie es gewesen ist, von Kindheit an bis ins reife Alter und ich sah auch, dass die Gnade Gottes bei mir ist. Mit nur einem Jahr verlor ich meinen Vater und mit dreieinhalb Jahren war ich Zeuge vom Tod meiner Lehrerin, welche inmitten des Hofes von einer explodierenden Bombe getötet wurde. Das hat mich gezeichnet für mein ganzes Leben. Jetzt aber sehe ich, dass Gottes Gnade über allem waltet und sie ist sehr groß. Ich bin Gott für die Gnade dankbar, dass ich jedes Jahr hierher kommen kann. Ich kann der Gospa nicht genug danken, dass sie mich jeden Tag näher zu ihrem Sohn bringt“, sagt Jean und er fügt noch hinzu, dass ihm seine Schwester diese Pilgerreise empfohlen hat, weil sie schon viel über Medjugorje gelesen hat.
„Als sie bemerkte, dass ich in einer sehr schlechten Verfassung war, empfahl sie mir, daß ich versuchen soll, hierher zu kommen. Das wollte ich aber nicht. Ich erwiderte, dass die Gospa überall ist, warum sollte ich nach Medjugorje gehen, um geheilt zu werden. Als ich aber das Buch, das sie mir gab, gelesen hatte, war ich berührt. Ich habe dann beschlossen, nach Medjugorje zu kommen, aber zuvor habe ich der Gospa einen Brief über mein Leben geschrieben und ich stellte ihr viele Fragen. Bei meiner ersten Pilgerfahrt wurden mir alle Fragen beantwortet“, sagte Jean.

Objavljeno: 24.09.2012.