Neuigkeiten aus dem Archiv

Pilger aus Istrien in Medjugorje

Am vergangenen Wochenende  besuchten Pilger aus Istrien Medjugorje, genauer gesagt Pilger aus der Stadt Rovinj und Umgebung. Es geht dabei um jährliche Pilgerreisen, die immer in der Fastenzeit veranstaltet werden. Rebekka Sebastijan und Marija Pendić aus Rovinj sprachen in Radio „Mir“ Medjugorje über ihre Erfahrungen und von Bekehrungen auf der Pilgerreise. Rebeka sprach über die diesjährige Pilgerreise nach Medjugorje und über die Arbeit mit Gläubigen im Rahmen des dritten Ordens der Franziskaner in Rivinj:

Objavljeno: 26.03.2014.

Mitglieder des Chores Mihovil aus Split in Medjugorje

Zahlreiche Pilger besuchen Medjugorje aus allen Teilen der Welt. Viele von ihnen sind auch Gäste von Radio „Mir“ Medjugorje. So waren am Mittwoch, dem 19 März, Mitglieder des Chores Mihovil aus Split Gäste von Radio „Mir“ und nahmen am Programm teil. Bei Gesang und Glaubenszeugnis wurde in der Abendsendung eine Freundschaft  mit geistlicher Musik gestaltet. Der Gesangsverein wurde 2006 gegründet und wirkt in der Pfarrei Kamen in Split. Heute zählt der Chor rund dreißig Mitglieder und ist nach dem Patron der Pfarrei zum hl. Michael benannt. Mate Pocrnjica ist der Chorleiter. Der Verein nimmt auch an zahlreichen Festivals für geistliche Musik teil, so zum Beispiel: an Osterfesten, Hosannafesten, an Marienfesten, Papstaudienzen und am Krapinafest. Als Frucht ihrer Arbeit und ihres Einsatzes genießt der Chor  auch als Gründer  von  Eigenkreationen einen weit hin bekannten Ruf. Das Album „Zagrljaj ljubavi“  aus dem Jahre 2009 umfasst zwölf Lieder aus eigenen Kompositionen die auch eine Gebetsform darstellen.  

Objavljeno: 21.03.2014.

Pilgererfahrungen in Medjugorje

In Medjugorje waren in den vergangenen Tagen Pilger aus Polen, der Slowakei, aus Spanien, Mexiko, Argentinien, Italien, aus USA, Tschechien, Deutschland, Österreich, Korea, Ungarn, Lettland und aus Slowenien. Massimo Nosscenttini aus Italien teilte uns seine Erfahrungen über Medjugorje mit, von dem er schon 1981 gehört hatte, jedoch erst 1983 zum ersten Mal herkam. Von Beruf ist er Autobusschofför und er bezeugt, wie die Gospa sein Leben vollständig verändert hat: Als Autobusschofför habe ich nahezu alle Heiligtümer Europas besucht, denn das war ja meine Arbeit. Allerdings, vor drei Jahren war ich bei einer Erscheinung der Seherin Marija in Medjugorje dabei. Damals war nur unsere Gruppe anwesend und bei der Erscheinung spürte ich eine mächtige Umarmung, etwas, was mein ganzes Wesen in Anspruch nahm. Ich wollte mich gerade zu meinem Kollegen hinwenden um ihn anzuschauen, denn er war unmittelbar neben mir, das gelang mir aber nicht. Das dauerte ungefähr fünf Minuten. Da schaute ich Marija an. Sie war aufgestanden und hat zu uns gewendet gesprochen:

Objavljeno: 20.03.2014.

Giosepina Russo: Die Pilgerfahrt nach Medjugorje ist das größte Geschenk meines Lebens

Giosepina Russo ist aus Sizilien, sie ist Mitarbeiterin der Agentur für Pilgerfahrten zu Marienheiligtümern der ganzen Welt. Sie hat schon wiederholt einige Marienorte in ganz Europa besucht, aber bisher hatte sie keine Gelegenheit nach Medjugorje zu pilgern. Wahrscheinlich auch deswegen, weil man ihr immer sagte, dass Medjugorje kirchlich nicht anerkannt ist und man solle den Ort vor den Pilgern nicht nennen, trotzdem hatte sie immer schon den Wunsch nach Medjugorje zu kommen.

Objavljeno: 18.03.2014.

Mirjana Soldo hatte am 18. März 2014 die jährliche Erscheinung

Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung sagte ihr die Muttergottes, als sie ihr das 10. Geheimnis anvertraute, dass sie ihr einmal jährlich, und zwar am 18. März, erscheinen wird. So war es während all dieser Jahre und so auch in diesem Jahr. Mehrere tausend Pilger  haben sich zum Rosenkranzgebet versammelt. Die Erscheinung begann um 13:46   und dauerte bis 13:51. Liebe Kinder! Als Mutter möchte ich euch von Hilfe sein. Ich möchte euch mit meiner mütterlichen Liebe helfen, euer Herz zu öffnen und dass ihr darin meinen Sohn auf den ersten Platz stellt. Ich wünsche, dass euch durch eure Liebe zu meinem Sohn und durch euer Gebet das Licht Gottes erleuchtet und dass euch die Barmherzigkeit Gottes erfüllt. Ich wünsche, dass so die Finsternis und der Schatten des Todes, der euch umgeben und verführen möchte, vertrieben werden. Ich wünsche, dass ihr die Freude des Segens der Göttlichen Verheißung fühlt. Ihr, Kinder des Menschen, ihr seid Kinder Gottes, ihr seid meine Kinder. Deshalb, meine Kinder, geht auf den Wegen, auf denen euch meine Liebe führt, die euch Demut und Weisheit lehrt, und den Weg zum himmlischen Vater findet. Betet mit mir für jene, die mich nicht annehmen und mir nicht nachfolgen, jene, die wegen der Härte ihres Herzens die Freude der Demut, der Frömmigkeit, des Friedens und der Liebe nicht spüren können – die Freude meines Sohnes. Betet, dass euch eure Hirten mit ihren gesegneten Händen immer die Freude des Segens Gottes geben. Ich danke euch!

Objavljeno: 18.03.2014.

Pater Grgur (Gregor) Blažević: „Als Kind kam ich immer wieder mit den Eltern nach Medjugorje“

Pater Grgur (Gregor) Blažević ist Mitglied der franziskanischen Provinz des hl. Ćiril und Method in Kroatien. Er ist1978 in Zagreb geboren wo er am 15. Juni im vergangenen Jahr zum Priester geweiht wurde. Heute ist er Pfarrvikar in der Pfarre  St. Nikolaus, dem  Bischof  in Ćakovci. Sein Vater  Grga pilgerte regelmäßig zur Königin des Friedens, dazu organisiert er selbst schon einige Jahrzehnte Pilgerfahrten. Pater Gregor sagt, wie sehr Medjugorje ihr Familienleben beeinflusst hat, das heißt, seiner Eltern, die den Geist von Medjugorje in ihr Familienleben gebracht haben.

Objavljeno: 16.03.2014.

Bischof Adriano Langa, OFM aus Mozambique besuchte die Franziskaner der Provinz Herzegowina

Msrg. Adriano Langa, OFM,  ehemaliger Generaldefinitor des Ordens jetzt aber Bischof der Diözese Inhambane in Mozambique besuchte in diesen Tagen in Begleitung des Pater Stojan Damjanovič die Provinz  und besuchte dabei auch Medjugorje, das Kloster Humac und Mostar. Die Brüder haben ihn überall herzlich aufgenommen und ihm das Leben und die Arbeit  in der Provinz erklärt. Er hat alles mit großem Interesse angehört. Ebenso hat auch er kurz seine Diözese vorgestellt. Sie umfasst 68.000 km2, ist 700 km lang und hat 22 Pfarren, 650 Christliche Gemeinden und 43 Priester. Die Menschen sind sehr arm, sie sind für noch so kleine Hilfen dankbar, die der Diözese und den Gläubigen dort nützlich sind.  Msrg. Langa hat auch in den vergangenen Jahren Medjugorje besucht, das erste Mal Mitte der 90er Jahre, mehr aus Neugier, denn er hatte von seinen franziskanischen Brüdern, die in der Mission im Kongo tätig sind, von Medjugorje gehört. Bei seinem Besuch im Jahre 2012 sagte er, er habe Medjugorje als Ort des Gebetes kennengelernt: Ich sage allen, Medjugorje ist ein Ort, den man kennenlernen muss, denn Medjugorje ruft und zum Gebet auf. Medjugorje ist eien Begegnung mit Gott.“ Empfiehlt der Bischof aus Mazambique. 

Objavljeno: 14.03.2014.

Konzer von Vesna Podrug Kossjanenko in Medjugorje

Die bekannte Pianistin, Prof. Vesna Podrug  Kossjanenko aus Zagreb brachte  am Mittwoch, dem 12. März ein pianistisches Rezitativ im  Saal des hl. Josef im Mutterdorf in Medjugorje Aufführung. Das Konzert wurde von der Allgemeinen Musikschule Ljubuški in Zusammenarbeit mit dem Mutterdorf organisiert. Der Leiter des Mutterdorfes Pater Dragan Ružić  begrüßte vor Beginn des Konzertes alle Anwesenden. Auf dem Programm standen Teile  von. Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Franz Liszt und Friedrich Chopin.

Objavljeno: 14.03.2014.

80. Jahrestag der Errichtung des Kreuzes auf dem Kreuzberg

 In diesem Jahr, genau genommen am Sonntag, dem 16. März sind es 80 Jahre seit der Errichtung des Kreuzes auf dem Kreuzberg und der Feier der ersten hl. Messe unter diesem Kreuz. Das Programm dieser Jahresfeier verläuft so, dass am Freitag, dem 14. März um 14 Uhr eine Kreuzwegandacht und am Sonntag, dem 16. März um 11 Uhr eine hl. Messe stattfinden wird, dabei wird an den Erbauer des Kreuzes erinnert. Am Sonntag wird nach der Abendmesse um 19 Uhr  wird feierlich  ein Film über den Kreuzberg  vorgeführt. Die Bewohner von Medjugorje haben ihr Schicksal, das ihrer Familien und der ganzen Pfarre an Christus und das Kreuz gebunden. Ihre ganze Liebe zum Gekreuzigten wollten sie in dem 14 m hohen  Betonkreuz auf dem Berg Šipovac (Ursprünglicher Name des Kreuzberges), der Anhöhe im Süden der Pfarre zum Ausdruck bringen. Das Kreuz wurde mit der Absicht errichtet, dass jeder Mensch, ob gläubig oder ungläubig beim Eingang in die Pfarre sofort das  das wichtigste Zeichen für die Menschen, die hier leben, erkennt. Das haben sie im Rahmen der 1900 Jahrfeier  des Kreuzestodes Christi, so wollten sie ihre Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche mit einem sichtbaren Zeichen bekunden. Tagelang haben alle Bewohner, vom Kind bis zum Greis das dazu benötigte Material durch Dickicht und unwegsames Gestrüpp  auf  den Šipovac, hinaufgetragen. Endlich konnte man am 16. März 1934 das erste hl. Messopfer feiern und das Kreuz feierlich einweihen, in dessen Kreuzungsbalken ein Splitter des Kreuzes Christi eingebaut ist, ein Geschenk aus Rom. Zur gelichen Zeit wurde der Name Šipovac in Križevac (Kreuzberg) umbebnannt. Vom Tag dem an, da man beschlossen hatte, ein Kreuz zu errichten (21. Jänner 1934) wurde die Gelegenheit unserer Erlösung vom damaligen Pfarrer Pater Bernardin Šmoljan gewählt, und bis zum Tag der Vollendung vergingen 52 Tage. Die Inschrift auf dem Gedenkkreuz hat Ante Dugandžić –Redžo aus Medjugorje kreiert und Ing. Šimun Boras aus Mostar hat sie engraviert. Schon im darauffolgenden Jahr, am 12. April wurde eine Bussprozession auf den Kreuzberg veranstaltet und eine hl. Messe gefeiert. Im September 1935 wurde auch das Fest Kreuzerhöhung im Einverständnis des Ortsbischofs Alojzije Mišić gefeirt.In den letzten mehr als dreißig Jahren wurde der Kreuzberg zur unumgänglichen Pilgerstätte für viele Gläubige, die nach Medjugorje kommen. Jeden Fraitag nachmitttag besuchen die Pfarrangehörigen  den Kreuzberg und beten regelmäßig den Kreuzweg.

Objavljeno: 10.03.2014.

Rudolf Karg: Medjugorje hat mein Leben verändert

Der 57 jährige Rudolf Karg aus Deutschland kommt schon seit den Anfängen der Erscheinungen nach Medjugorje. Er berichtet, dass ihm seine Schwester 1984 bis ins Einzelne Medjugorje beschrieben hat und auf ihre Schilderungen besucht er nun seither diesen Ort. Er behauptet, dass  ihm die Pilgerfahrten das Leben verändert haben: „ Als ich hierherkam, habe ich sofort begriffen, dass hier die Gottesmutter erscheint. Das war für mich eine große Gnade“ sagt Rudolf, er hat während des k
Krieges mit seinen Freunden Gütertransporte organisier und so in vielen Orten in der Bosnien/Herzegowina den Menschen geholfen. „Sehr schnell hatten wir die Probleme und Schwierigkeiten in Bosnien/Herzegowina begriffen. Mit einer gewissen Demut muss ich zugeben, das alles waren die Früchte von Medjugorje. Für mich selbst ist es eine Gnade, dass ich hier sein kann. Medjugorje ist einfach und doch angenehm, ich habe die Gnade erhalten, dass ich Medjugorje in meinem Herzen  begreifen kann. Ich rechtfertige mich nicht mehr vor den Menschen, ich sage einfach, sie sollen kommen und es erleben. Mein bemühe mich  besonders, die Jugendlichen herzubringen.“ Rudolf hat auch am 21. internationalen Treffen der Organisatoren und Leiter von Pilgergruppen, der Friedenszentren, der Gebets und Karitativgruppen teilgenommen, welches vom 3. Bis 7. März in Medjugorje stattfand. 

Objavljeno: 09.03.2014.

Die Begegnung der Organisatoren und Pilgerleiter in Medjugorje ist beendet.

Mit einer hl. Messe wurde die Begegnung für Organisatoren, Pilgerleiter und Leiter der Friedenszentren sowie der Gebets- und Karitativgruppen, die in Verbindung mit Medjugorje stehen, beendet. Mit dem Schlussgottesdienst hat Pater Marinko Šakota, der Pfarrer von Medjugorje als Hauptzelebrant, wurde am Freitag, dem 7. März die 21. Internationale Begegnung für Organisatoren und Pilgerleiter, Leiter der Friedenszentren sowie der Gebets- und Karitativgruppen beendet.  Pater Marinko, der auch Vortragender an diesem Seminar war hat in seiner Predigt berichtet, worüber sie in den vergangenen Tagen beim Seminar nachgedacht haben. „ Wir dachten darüber nach, wo wir Fehler machen. Wenn wir uns nur auf uns selbst verlassen, entstehen Probleme. Darum ist uns Maria Vorbild, darum war auch das Thema des Seminars: „Siehe Deine Mutter“ damit wir von Ihr lernen, wie Sie es macht und wie Sie zu uns lehrt. Sie macht alles mit Jesus, mit Gott. Mittels unserer Themen konnten wir feststellen, dass es wichtig ist mit Jesus zu leben. Das lehrt uns hier die Königin des Friedens.“ Die Begegnung, an der 250 Teilnehmer  aus 17 Ländern waren, fand vom 3. Bis 7. März statt. Das Programm war ausgefüllt mit Vorträgen, Gesprächen mit dem Vortragenden, dem Gebet auf den Kreuzberg und Erscheinungsberg, mit der Teilnahme am liturgischen Gebetsprogramm am Abend in der Kirche zum hl. Jakobus von Medjugorje. (fotos)

Objavljeno: 07.03.2014.

Zeugnis von Alfred Heck: Es ist uns wichtig, dass alle, die in Medjugorje waren, den Geist dieses Ortes leben.

An der Begegnung der Organisatoren von Pilgerfahrten, Friedenszentren, der Gebets- und Karitativen Gruppen in Verbindung mit Medjugorje nahm auch Alfred Heck aus Deutschland teil. Alfred nahm schon am ersten Treffen teil und erinnert sich gerne daran: „Wir waren etwa fünfzig Teilnehmer aus verschiedenen Ländern. Es herrschte eine familiäre Atmosphäre. Meine besondere Erfahrung ist, dass sich in den Jahren die Franziskaner ständig ausgewechselt werden, jedoch jeder von ihnen hinterließ einen Eindruck, dass er uns in Liebe und Herzlichkeit durchs Seminar leitete.“

Objavljeno: 06.03.2014.

Erfahrungen der Teilnehmer bei der Begegnung für Organisatoren von Pilgerfahrten, der Leiter des Friedenszentrums, der Gebets- und karitativen Gruppen in Medjugorje

Unter den Teilnehmern des 21, Treffens für Organisatoren von Pilgerfahrten, Leitern von Friedenszentren, Gebets- und karitativen Gruppen in Bezug auf  Medjugorje, welches dieser Tage in Medjugorje stattfindet ist auch Magdalena Koller aus Baden-Wettingen in der Schweiz. Magdalena führt schon seit Jahrzehnten Pilger nach Medjugorje:

Objavljeno: 05.03.2014.

21. internationales Treffen der Organisatoren von Pilgergruppen, Leiter der Friedenszentren und von Gebets- und Karitativgruppen

Am Montag, dem 3. März begann in Medjugorje mit der Registrierung der Teilnehmer das 21. Treffen von Organisatoren für Pilgergruppen, Leitern von Friedenszentren, der Gebetsgruppen und der karitativen Vereine die  mit Medjugorje in Verbindungen sind. Am ersten Tag des Treffens waren 250 Teilnehmer aus 17 Ländern anwesend: Italien, USA, England, Irland, Russland, Lettland, Ukraine, Spanien, Frankreich, Korea, Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Slowenien, Kroatien und der BiH. Das Treffen steht unter dem Thema:

Objavljeno: 04.03.2014.

Aschermittwoch 2014

Am Aschermittwoch, dem 05. März 2014 beginnt in der katholischen Kirche die Fastenzeit, eine vierzig tägige Vorbereitung auf Ostern. Bei den hl. Messen am Morgen und am Abend wird den Gläubigen das Aschenkreuz gegeben, ein sichtbares Zeichen, das Fasten und die Umkehr anzunehmen. Am Aschermittwoch ist  Fasten und Enthaltsamkeit verpflichtend. Es ist Gepflogenheit, in der Fastenzeit das Leiden Christi zu betrachten, in der Hauptsache wird besonders die Kreuzwegandacht gepflegt.
 Programm für diese Andacht in der Pfarrei Medjugorje:

Jeden Freitag  14 Uhr Kreuzwegandacht auf den Kreuzberg und in der Pfarrkirche zum hl. Jakobus am Abend nach der hl .Messe um 18 Uhr.
In den Filialkirchen Šurmanci, Vionica und Miletina jeden Frweitag um 16 Uhr.
 

Objavljeno: 03.03.2014.